Sabine Lang
Services
Übersetzerin | Lektorin | Korrektorin
Freie Wissenschaftlerin
Ich bearbeite
Buchtexte, Buchmanuskripte
Artikel, Vorträge
Ausstellungstexte: Objekt- und Wandtexte
Texte für Internetseiten
Flyer, Broschüren, Kataloge
Spezialgebiete
Ethnologie
Altamerikanistik
Archäologie/Vor- und Frühgeschichte
Freie Wissenschaftlerin
Ich führe Recherchen im Bereich ethnologische Provenienzforschung durch
Mein Angebot richtet sich an
Museen: Übersetzung von Ausstellungstexten, begleitenden Katalogen
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für ihre Buchbeiträge, Artikel für Fachzeitschriften, Vorträge u. ä. ein fachlich fundiertes Lektorat/Korrektorat wünschen oder diese von einer Expertin übersetzen lassen möchten
Zu meinen Auftraggebern zählen
Ethnologisches Museum Berlin
Übersee-Museum Bremen
Museum Fünf Kontinente München
Völkerkundemuseum der Universität Zürich
Verlage wie Reimer Verlag Berlin, Verlag „The best“
Kurzreferenzen
Provenienzforschung
„Ihre breit gefächerten ethnologischen Kenntnisse, ihre langjährige Erfahrung mit Provenienzforschung und historischen Archivrecherchen sowie ihre außerordentliche wissenschaftliche Gründlichkeit machten Frau Dr. Lang zur idealen Besetzung für diese Aufgaben …
Wir werden jederzeit erneut auf ihre Expertise zurückgreifen, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.“
Dr. Claudia Andratschke, Koordinatorin Netzwerk Provenienzforschung in Niedersachsen
Übersetzungen
„Das sehr gute Verständnis für alle Inhalte der Ethnologie, Naturkunde und Handelskunde übersetzt in klare, präzise und elegante Sprache sind einfach überzeugend. Durch ihren Blick auf die Gesamtkonzeption wurden unsere Texte besser – ergänzt durch kenntnisreiches Lektorat und genaues Korrektorat. …
Es macht große Freude, mit Frau Dr. Lang in unseren Projekten eine verlässliche Fachkraft an Bord zu wissen.“
Prof. Dr. Wiebke Ahrndt, Direktorin Übersee-Museum Bremen
Lektorat
„Gerade bei schwierigen Sachverhalten war es sehr hilfreich, mit Sabine Lang eine promovierte Ethnologin an der Seite zu haben, die es verstand, Quellen kritisch einzuordnen und bei Bedarf noch einmal nachzurecherchieren. …
Der Umstand, dass sie außerdem zuverlässig ist und auch unter Zeitdruck entspannt bleibt, macht die Zusammenarbeit mit ihr zusätzlich zu einer Freude.“
Prof. Dr. Susanne Schröter, Goethe-Universität Frankfurt/M
Dr. Claudia Andratschke Foto: Kerstin-Schmidt
Prof. Dr. Wiebke Ahrndt (c) Übersee-Museum Bremen, Foto Volker Beinhorn
Prof.Dr. Susanne Schröter
Freie Arbeit als Wissenschaftlerin
Ich führe Recherchen im Bereich ethnologische Provenienzforschung durch, beispielsweise im Bereich Identifizierung von Ethnographica oder von NS-Raubgut
Native American Studies/Gender Studies
Im Anschluss an meine Promotion und Feldforschungsaufenthalte in den USA arbeitete ich zunächst viele Jahre als freie Wissenschaftlerin, Fachübersetzerin und Lektorin/Korrektorin. Während dieser Zeit entstanden zahlreiche Publikationen. [Link Publ List]
Zudem war ich am Institut für Ethnologie der Universität Hamburg langjährige Lehrbeauftragte im Bereich Native American Studies.
Provenienzforschung
Im Rahmen von Drittmittelprojekten war ich zwischen 2017 und 2024 am Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) für Provenienzforschung an der dortigen ethnologischen Sammlung zuständig.
Aus dem ersten Projekt zu Ethnographica aus dem Königlichen Museum für Völkerkunde Berlin, die Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts an das Hildesheimer Museum gelangten, gingen eine Ausstellung und die Monografie „Den Sammlern auf der Spur“ (2021) hervor.
PAESE: Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Niedersachsen
Später untersuchte ich im Rahmen des mehrjährigen Verbundprojektes „Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Niedersachsen“ (PAESE) die Sammlernetzwerke der Direktoren des Städtischen Museums Hildesheim (heute RPM). Das PAESE-Projekt wurde von der VolkswagenStiftung gefördert.
Darauf folgten zwei vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderte Projekte zu den chinesischen Porzellanen aus der Sammlung Ohlmer im RPM und zwei „Kriegsgewändern“ von den Vute in Kamerun.
Ausstellungen
Im Zusammenhang mit meinem ersten Projekt kuratierte ich die Ausstellung „Den Sammlern auf der Spur“ (2019/20) im RPM.
Im Rahmen meines PAESE-Teilprojektes erstellte ich eine kleine Ausstellung über Ethnografica aus dem Museum Godeffroy sowie die virtuellen Ausstellungen
- „Souvenirs aus Neuguinea? Die Sammlung des Ingenieurs Hermann Großkopf“ über eine Sammlung aus dem ehemaligen „Deutsch-Neuguinea“ (zusammen mit Sara Müller, damals Universität Göttingen) sowie
- „Modische Schwergewichte aus Namibia“ über traditionelle Mode der Herero-Frauen.
Mehr hierzu inklusive Videos -> auf der Seite Wissenschaft


















